Kirchengeschichte

Die Pfarrei St. Konrad und St. Nikolaus
Hemmersdorf im Wandel der Zeit
Verfasst von Hans Josef Krämer

Die Pfarrgemeinde St. Konrad und St. Nikolaus besteht unter diesem Namen erst seit dem 15. September 1983.
An diesem Tag hatte der damalige Trierer Bischof Hermann-Josef Spital die eigenständigen Pfarreien Hemmersdorf St. Konrad und Hemmersdorf St. Nikolaus aufgelöst und unter Einschluss der Kapellengemeinde Fürweiler als Pfarrei Hemmersdorf St. Konrad und St. Nikolaus neu errichtet.
Als Pfarrkirche bestimmte er die Kirche St. Konrad. Diese bildet mit dem Pfarrhaus, dem Pfarrheim und dem 5-gruppigen Kindergarten das Pfarrzentrum St. Konrad.

Faktisch bestand die Pfarrei in diesem Zuschnitt bereits seit 1955. Seit dieser Zeit war der jeweilige Pfarrer von St. Konrad Verwalter von St. Nikolaus und Fürweiler Maria Hilfe der Christenheit.

Zivilrechtlich waren die beiden rechts und links der Nied gelegenen Orte Kerprichhemmersdorf und Grosshemmersdorf bereits bei der Gebietsreform 1937 als eigenständige Gemeinde Hemmersdorf zusammengeführt worden.
Mit der Gebietsreform 1974 wurden Hemmersdorf und Fürweiler in die Großgemeinde Rehlingen-Siersburg eingegliedert.
Hemmersdorf ist mit rund 2.400 Einwohnern der drittgrößte Ortsteil.

Urkundlich nachweisbar ist die Pfarrgeschichte der beiden an der Nied einander gegenüberliegenden Kirchorte „Heimersdorf“ und „Kirchperch“ erstmals in der Mettlacher Wallfahrtsliste von 1222.
Die Bezeichnung „Kirchperch“ (= Kirchberg) lässt in Verbindung mit dem Martinspatrozinium und den archäologischen Funden keinen Zweifel am hohen Alter dieses Kirchortes, der ursprünglich wohl kirchlicher Mittelpunkt eines im 9. oder 10. Jahrhundert geteilten grundherrschaftlichen Bezirkes war. Die erste Martinskirche hat bereits in der Merowingerzeit um 720 auf dem alten Teil des Friedhofes gestanden.
Die erste Steinkirche ist im 10. Jahrhundert gebaut worden. An dieser Stelle standen auch die Folgekirchen; zuletzt die 1769 erbaute und 1936 zugunsten eines Neubaues abgerissene – letzte - Martinskirche.
Eine von Johannes Monter gefertigte Gedenkplatte am Treppenaufgang zum Friedhof erinnert an die fränkische Besiedlung um 700, die erste mit Steinen erbaute Martinskirche und an den Abriss 1936. Die Kirche ist bis heute in den Katasterkarten eingezeichnet.
Eine von Paul Cawelius gefertigtes maßstabgetreues Modell ist im Heimatmuseum ausgestellt.
Die neue Kirche wurde dem 1934 heilig gesprochenen Bruder Konrad von Parzham geweiht. 2. Pfarrpatronin blieb die hl. Appolonia.

Der erste Kirchenbau dürfte in Grosshemmersdorf im 10. Jahrhundert (nach 915) erfolgt sein. Diese und die Folgekirchen waren bis 1710 der hl. Maria geweiht. Der älteste Teil der jetzigen Kirche, die Priestersakristei, wurde um 1480 als Chorraum errichtet. Diese Kirche bestand zur damaliger Zeit aus diesem Chorraum und der jetzigen Messdienersakristei als Hauptschiff. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie immer wieder vergrößert. Bei der Erweiterung von 1710 wurde der hl. Nikolaus Pfarrpatron. 1745 kam die Kirche in Besitz einer - heute noch vorhandenen – Donatusreliquie. Seit dieser Zeit ist der hl. Donatus 2. Pfarrpatron.

Die Geschichte dieser Kirche zeigt uns die Ortsentwicklung vom ausgehenden Mittelalter bis heute.
Grosshemmersdorf bestand zu dieser Zeit aus einer Grundherrschaft mit den um das Herrengebäude angesiedelten freien und leibeigenen Bediensteten.
Während und nach der Wirren des 30jährigen Krieges lebten nur noch wenige Menschen in den Orten des Niedtals. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts war wieder ein geordnetes Zusammenleben und eine Aufwärtsentwicklung möglich.
1707 wurde eine Landvermessung durchgeführt und Steuerlisten angelegt. Die Bevölkerung wuchs stetig, so dass die Kirche 1710, 1777 und 1869 erweitert werden musste.
Der rasche Anstieg der Bevölkerung ist auch auf den Bau der Niedtalbahn im Jahre 1902 und die Inbetriebnahme des Kalkwerkes zurückzuführen. Dadurch war 1934 eine weitere Erweiterung notwendig. Die Kirche wurde von 7,50 m auf 13,50 m nach Süden verbreitert.

Kerprichhemmersdorf hatte bei der Volkszählung 1802 520 Einwohner, 1892 wurden 580 Personen gezählt. Nach der Jahrtausendwende erfolgte ein rascher Anstieg. 1927 waren es bereits 1010 Einwohner .
Eine Erweiterung der Martinskirche war aus Platzgründen nicht möglich. 1917 wurde der jetzige Kirchbauplatz erworben. Durch die Inflation nach dem ersten Weltkrieg war das bis dahin angesammelte Kapital wertlos geworden. Ein Baubeginn war mangels Geldmittel nicht möglich. Bereits während der Weltwirtschaftskrise konnte ab 1929 mit Geldsammlungen im ganzen Saarland neues Startkapital erbettelt werden. 1934 war dann genügend Geld zusammen. Der Bau konnte begonnen und in kurzer Zeit Dank tatkräftiger Hilfe der Pfarrangehörigen1936 fertiggestellt werden.

Ab 1948 konnten die Kriegsschäden behoben, die Kirchen verputzt und neue Glocken angeschafft werden.
Beide Kirchen haben wir in den Jahren von 1976 – 1985 umfassend renoviert. Bei monatlichen Haussammlungen in den damals noch selbständigen Pfarreien spendeten die Pfarrangehörigen von St. Nikolaus in den Jahren 1976 bis 1978 rund 98.000 DM. Die Haussammlung wurde Ende 1978 eingestellt.

In St. Konrad wurde von 1976 bis 1985 insgesamt rund 420.000 DM gesammelt. Mit diesem Geld und dem Zuschuss des Bistums wurde die Renovierung von St. Konrad und nach dem Zusammenschluss der beiden Pfarreien zusätzlich die neue Orgel, die neue Heizanlage und der neuer Fußbodenbelag in St. Nikolaus finanziert.





Pfarrkirche St. Konrad
zgl. ein kleiner Kirchenführer
Das Bauwerk:

Die Kirche wurde von Architekt Josef Montz aus Trier
geplant.

Ausgehend von der Hügellage inmitten des Ortes und den
das Niedtal umgebenden Berghöhen, entschied sich die
Pfarrgemeinde für eine barocke Architektur.
Die Gesamtlänge ist 42,10 m; die Gesamtbreite ist 17,70 m.
Der Turm ist einschließlich des Turmhahnes ca. 30 m hoch.





Mitte 1934 begannen die Fundamentierungsarbeiten. Grundsteinlegung am 04.11.1934. Die Kirche wurde von den einheimischen Bauunternehmen Metzinger und Becker unter Mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer errichtet. Bereits am 16.02.1936 hat Dechant Held aus Itzbach die Kirche feierlich eingesegnet.

Die Kirch- und Altarweihe des jetzigen Zelebrationsaltares erfolgte erst am 29. Juni 1985 durch Weihbischof Dr. Alfred Kleinermeilert im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes.

Die Eisenbahnbrücke hatten deutsche Pioniere zu Beginn des Krieges gesprengt. Dadurch entstanden erhebliche Schäden an der Kirche. Durch die zweimalige Evakuierung der Bevölkerung 1939 und 1944 konnten diese erst nach Kriegsende nach und nach behoben werden.

1952 wurden bei der Fa. Causard, Colmar 1 Glocke Tonhöhe e` mit 1350 kg
1 Glocke Tonhöhe fis` mit 750 kg
1 Glocke Tonhöhe gis` mit 500 kg
gegossen. Die 4. Glocke aus 1936 war noch vorhanden Tonhöhe h` Gewicht k.A.

Die Kirchenfenster hat 1955 Jakob Schwarzkopf, einer der bedeutendsten Glasmaler des 20. Jahrhunderts, gestaltet. Inspiriert vom Sonnengesang des Hl. Franziskus hat er in den 8 Hauptschiffsfenster „das Lob und den Dank der gesamten Schöpfung an den höchsten, mächtigsten und gütigen Herrn bildlich nachempfunden“.
Rechts: Die Fische; Mensch und Tier; Feuer; Sonne, Mond und Sterne. Links: die Vögel; Bäume und Blumen; Blitz, Lüfte und Wolken; Getreide.
In den Fenstern des Querschiffes hält er die Erinnerung an die alte Kirche fest. Rechts: Dr. hl. Martin; Links: Die hl. Apollonia. Die Emporenfenster: Pfingsten.

In den kleineren Fenster der Seitengänge hat der Kreuzweg Jesu Christi bildlich dargestellt.

Nach der Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils sind 1962 die Altäre, die Kanzel, die Kommunionbank und alle Heiligenfiguren entfernt worden.
Mittel- und Blickpunkt war allein „christuszentriert“ der Volksaltar.

Teilweise konnten die mit viel Geldaufwand beschafften, künstlerisch wertvollen Gegenstände durch Privatinitiative vor der Vernichtung gerettet und eingelagert werden.
Anlässlich der Renovierung unter Leitung des Architekten Karl Böhr, Trier von 1976 bis 1985 haben wir diese Teile nochmals der Kirchenausstattung hinzugefügt.

Die Ausstattung der Kirche:

Beim Eintritt durch das Kupfer beschlagene Haupttor fällt der Blick auf die rechts und links neben dem Durchgang zum Hauptschiff stehende barocke Marienstatue mit Jesuskind und die Statue des hl.Josef.

Rechts ist die Pietakapelle. Diese ist wird begrenzt von Teilen der Kommunionbank noch aus der alten St. Martinskirche.

Links ist die Gefallenengedächtniskapelle. Um ein großes altes Eichenkreuz ist für jeden aus Kerprichhemmersdorf im II. Weltkrieg gefallenen Soldaten ein Namenskreuz angebracht.

In diesem Bereich steht auch die aus Alabaster gefertigte Statue der 2. Patronin Apollonia.

Durch die Glaswindfangtür geht der Blick in den ruhigen, offen und klar gegliederten Rhythmus des Hauptschiffes, der Seitenschiffe und des Chorraumes. Durch die bogenüberdeckte Pfeilerstellung sind die Seitenschiffe dem Hauptschiff angegliedert. Lisenen führen die Pfeiler hoch. Sie sind abgeschlossen durch Kapitele .Diese bilden den Sockel für die Gurtbänder, die das Tonnengewölbe abschließen.
4 große, 1980 eigens auf die Kirche abgestimmte in Italien hergestellte, 3-stufige Barockleuchter mit den zugehörigen Wandleuchten verbreiten ein warmes Licht.

Der Altarraum wird links und rechts von 2 Holzambonen begrenzt. Rechts ist Moses und links ist Christus dargestellt.
Die beiden Geländer sind 2007 von Kunstschmiedemeister Kurt Jenal aus Schmelz entworfen und aus Schmiedebronze gefertigt worden.

Der linke Ambo ist Stellfläche für unseren Pfarrpatron den Hl. Konrad. Der rechte Ambo dient als Lesepult.

In der Mitte steht der vom Bildhauer Heinz Oliberius 1985 aus Estriomos-Marmor gefertigte Zelebrationsaltar. Er ist von 4 ebenfalls von Heinz Oliberius gegossenen Bronzeleuchtern umgeben.
Die 12 aus Bronze gegossenen Apostelleuchter stammen ebenfalls von Heinz Oliberius.

Über diesem Altar hängt an der Decke das große Barockkreuz des 1962 entfernten Hochaltares.

Das Oberteil des jetzigen Sakramentsaltars stammt aus der ehemaligen Klosterkirche in Niederprüm/Eifel. 1980 gekauft, vom Restaurator Niephor aus Kaimt restauriert und 1983 aufgestellt . Der Altartisch gehörte zum alten Hochaltar von 1935.

Im Altaraufsatz steht die Skulptur des hl.Martin aus der Martinskirche. Das Altarbild stellt Vater Joachim, die Mutter Anna , Maria und darüber schwebend das Jesuskind dar.

Der 1963 neu anschaffte, im Stil der Zeit gestaltete, damals freistehende Tabernakel, ist jetzt in den Altar eingegliedert und seit 2007 passend zum Altarbild mit Ikonentüren verdeckt.

Das neugotische Ewiglicht aus Messing stammt aus der Werkstatt des Goldschmiedemeisters Alofs, Trier.

Die beiden Rokoko-Seitenaltäre standen in der Kirche von Lorentzen bei Sarre-Union im Elsass . Nach Überarbeitung durch Restaurator Laros, Trier haben sie seit 1987 ihren jetzigen Platz. Die auf dem Marienaltar stehenden Anbetungsengel waren Teil des Altars von 1936.

Den Taufstein im rechten Seitenschiff hat 1998 ebenfalls der Künstler Heinz Oliberius aus Marmor gefertigt.
An der Wand dahinter steht auf einem Wandsockel die holzgeschnitzte Figur des Johannes des Täufers. Diese Statue stammt auch aus der alten Martinskirche. Darunter ist das Vorderteil des Altartisches aus der Kirche in Niederprüm als Sockelteil befestigt.



Kirche St. Nikolaus
zgl. ein kleiner Kirchenführer
Die Kirche erhielt ihre jetzige Form bei der Erweiterung
zwischen 1934 und 1936. Sie wurde damals um fast
die Hälfte von 7,50 m auf 13,50 m nach Süden verbreitert.
An der Nordseite des Gebäudes sind die Erweiterungen
ab 1480 an den Fensterbögen noch erkennbar.
Es ist eine Hallenkirche.

Die Datierung 1480 ist möglich, weil im Schlussstein des fünfgliedrigen Kreuzrippengewölbes das Wappen der damaligen Grundherrschaft eingearbeitet ist. Dieser Teil, die jetzige Priestersakristei, war der Chor. Dieser hat ein fünfteiliges Gewölbe auf hoch gekehlten Rippen die ohne Übergang aus Grunddiensten hervorwachsen. Auf die Entstehungszeit deutet auch die Sakramentsnische mit dem Oculus hin. Die Nische weist im Oberteil zwei Symbole auf und ist zinnenartig verziert. Der Oculus ist als Rundfenster mit Maßwerk ausgebildet. Er stellt eine Verbindung von innen nach außen dar. Er ist typisch für viele Kirchen der Spätromanik und Frühgotik im lothringischen Raum.
Die Fenster sind als Rundbogen, nicht als gotische Spitzbogen ausgebildet. Die jetzige Messdienersakristei war das Kirchenschiff und bis 1867 darüber der Kirchturm.
In der Verlängerung von 1710 und Verbreiterung auf 7,50 m sind die 3 auf der Nordseite noch sichtbaren Fenster als Flachbogen und in der weiteren Verlängerung von 1777 auf nun 22 m die Fenster wieder als Rundbogen ausgebildet.
1867 wurde alte Turm abgetragen und an der Westseite neu gebaut.
Die letzte bauliche Veränderung war dann 1934.

Nach dem Krieg wurden 1952, wie in St. Konrad bei der Fa. Causerd, Colmar
3 neue Glocken gegossen.: St. Nikolaus 800 kg
St. Donatus 600 kg
St. Maria-Regina 400 kg
Die vierte Glocke St. Aloisius 200 kg wurde 1922 in Hamburg
gegossen. Sie war im Krieg nicht eingeschmolzen worden.
Die Fenster des Hauptschiffes Südseite und das Chorfenster der Nordseite wurden 2014 mit Spenden der Pfarrangehörigen, der örtlichen Vereine und von Saarland Sporttoto renoviert. Die Fenster Nordseite sind noch zu renovieren.
Bei der Liturgiereform nach dem II. Vatikanum ist man in dieser Kirche wesentlich behutsamer vorgegangen. Lediglich die Kommunionbank ist abgebaut worden.

Die Ausstattung der Kirche:
Die Kirche hat keinen Vorraum. Der Blick geht in den hellen lichtdurchfluteten Raum.
In der Hallendecke sind die 7 Sakramente der Kirche (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Eheschließung, Priesterweihe) bildlich dargestellt.

Im Chorraum befindet sich mittig der Zelebrationsaltar. Er ist aus Teilen der früheren Kommunionbank gefertigt. Dahinter als Abtrennung zum erhöht stehenden früheren Hochaltar, dem jetzigen Sakramentsaltar sind die übrigen Teile der früheren Kommunionbank eingebaut.
Der Sakramentsaltar zeigt als als Relief im art deco Stil Gottvater, der das Kreuz mit seinem toten Sohn als Welterlöser hält. Rechts und links davon sind übereinander die (im Fegefeuer) leidende; die streitende (wir, die Lebenden) und die triumphierende (die erlöste Kirche) als Bilder dargestellt.

Diese Bilder und auch die Bilder der beiden Seitenaltäre wurden 1951 von dem bekannten expressionistischen Kirchenmaler Alfred Gottwald, zuletzt Bonn gefertigt. Dieser Maler hat sehr viele Kirchen im westdeutschen und süddeutschen Raum ausgestaltet.

Das Bild des Marienaltars zeigt eine Schutzmantelmadonna. Der Mantel wird von 2 Engeln getragen. Unter diesem Schutz steht links Papst Pius XII, Bischof Bornewasser und der Ortspfarrer Schmitz, eine Ordensfrau und ein Ordensbruder. Rechts stehen die Gläubigen.
Der Maler hat sich auf diesem Bild (dunkler Anzug mit Bart) ebenfalls verewigt.
Im rechten Altarbild beschützt der hl. Josef vor dem Hintergrund der Peterskirche und des Trierer Domes die Kirche St. Nikolaus.
Über den Sakristeitüren steht rechts eine Statue des hl. Donatus und links eine Statue des hl. Papstes Urban. Dieser trägt am Hals eine Lothringer Kreuz. Dieses deutet auf die Entstehungszeit der Schnitzerei um 1750 hin. Der hl. Urban ist Patron der Weinbauern. Bis zum ersten Weltkrieg wurde in Hemmersdorf Wein angebaut.

Die Kreuzwegstationen wurden 1859 gekauft.

Die Kirch- und Altarweihe des jetzigen Zelebrationsaltares erfolgte am 29.06.1980 durch Weihbischof Dr. Alfred Kleinermeillert.







Hans Josef Kämer